Roadtrip in der Dominikanischen Republik und auch abseits der Strände in der Natur

Die DomRep ist berühmt für ihren Pauschaltourismus in sogenannten ALL INCLUSIVE RESORTS an Traumstränden der Karibik. Hinzu kommt der Sextourismus in weiteren eher kleineren touristischen Badeorten wie Las Terrenas.

Isla Saona

Dank der Nähe zu den USA und Kanada hat sich über Jahrzehnte ein Pauschal- und Ressorttourismus entwickelt, den man bisher in diesem Umfang nur noch in Mexiko auf dem gesamten Kontinent antrifft.

Anzumerken ist, dass sich ein zunehmender Wohlstand in vielen lateinamerikanischen Ländern entwickelt und somit auch Touristen aus dem gesamten Kontinent anreisen. Hinzu kommen zahlreiche Sonnenhungrige aus Europa.

Den überwiegenden Tourismus prägen also Badeurlauber. Dennoch existiert eine kleine Backpacker und Traveller Szene. Bis auf das Island Hostel in Santo Domingo findest Du aber nur kleinere Hostels in Orten wie Cabarete und Las Terrenas. In Punta Cana hat es auch ein Hostel dank des großen Flughafens.

Seit einigen Jahren existiert eine Billigfluggesellschaft namens Arajet. Diese verbindet die tropische Insel mit Zielen in Lateinamerika. Somit wird die DomRep ggf. attraktiver für Traveller.

Aber Punta Cana, die Trauminsel Isla Saona oder Puerto Plata dienen dem Pauschaltourismus und nicht individualisierten Backpackern. Hinzu kommt, dass die DomRep kein klassisches Billigparadies ist.

Ich entschied mich für einen Roadtrip, aber erst nachdem ich im Island Hostel in Santo Domingo angekommen bin.

Ich flog mit Arajet von Guatemala Stadt nach Santo Domingo. Diese Flugverbindung ist relativ neu. Zuvor gab es keine Direktflüge von Guatemala in die DomRep.

Der Flughafen befindet sich weit außerhalb der Hauptstadt. Und wie in solchen Ländern üblich, fahren Taxen für teures Geld ins 30 km entfernte Santo Domingo.

Ich bin Traveller und wusste, dass die Küstenstraße nur 2 km entfernt vom Flughafen ist. Dort fahren viele Busse sowohl Richtung Stadt aber auch Richtung Osten zu den vielen Badeparadiesen für wenig Geld. Auch die preiswerten Autovermietungen sind dort.

Mein Ziel war das Island Hostel in der historischen Altstadt von Santo Domingo.

Das Hostel ist der Traveller Treffpunkt für die Insel. Hier bekommst Du alle Infos und triffst auch andere Gleichgesinnte. Viele Traveller schätzen gute Extremsportangebote wie Kitesurfen in Cabarete.

Der englische Betreiber des Hostels weiß was Backpacker suchen. Eine grosse aber bereits 10 Jahre alte riesige Dogge lebt im Hostel. Gehe nicht davon aus, dass es außer in Punta Cana ein weiteres größeres Hostel auf der Insel gibt. In Cabarete und in Las Terrenas existieren kleinere Hostels.

Essen gehen ist teuer in der Altstadt von Santo Domingo. Ansonsten wurde ein Teil der Altstadt wieder sehr schön restauriert. Zum Glück existieren weitere Altstadtteile, die nicht restauriert wurden und wo auch ärmere Menschen nach wie vor leben. Rund um das Hostel gibt es Imbisse mit preiswertem Takeaway Food.

Viele Sehenswürdigkeiten befinden sich in der Altstadt! Repräsentative Regierungsbauten liegen außerhalb der Altstadt.

Schöne Boutique Hotels befinden sich in der Altstadt. Große gesichtslose Hotels befinden sich an einer großen Hauptstraße westlich der Altstadt.

Santo Domingo bietet außerhalb der Altstadt nicht allzu viel. Eine U-Bahn, die genauso aussieht wie die neueren Linien in Madrid, verkehrt in den bevölkerungsreichen Stadtteilen von Santo Domingo.

Die riesige Metropole bietet mehrere Kabinen Seilbahnen an, die die ärmeren Stadtteile mit der U-Bahn verbinden. Eine sehr preiswerte Fahrt in den gläsernen Kabinen bietet Dir Eindrücke einzufangen, wie Einheimische leben, denn Vieles spielt sich draußen ab. Das solltest Du unbedingt machen.

Im Vergleich zu Havanna auf Kuba bietet Santo Domingo nicht so viel an. Kultur, Musik, Historisches, Architektur und Lebensgefühl sind in Havanna viel stärker ausgeprägt. Und die schönen classic Cars fehlen in Santo Domingo komplett.

Für Traveller bietet die DomRep so Einiges außerhalb der großen Touristischen Ströme an. Weil Du da auch in Regionen kommst, die Abseits liegen, bringt Dich der Bus dort nur selten hin.

Eine davon ist der Lago Enriquillo ganz im Westen der DomRep und nahe der Grenze zu Haiti gelegen.

Hierfür bietet sich ein Mietwagen an. Diese findest Du günstig über Check 24. Sie sagen Dir, dass das Fahrzeug komplett Vollkasko versichert ist! Aber wenn Du zur Vermietstation, i.d.R. Nahe des Flughafen kommst, so wird Dir eröffnet, dass nichts versichert ist. Sprich: Du musst im Schadenfall alles vorstrecken und bekommst es später erstattet.

Aber viele Autos hier haben keine Versicherung. Das kommt dann besonders zum Tragen, wenn der Andere Schuld hat.

Wenn Du nicht alles vorstrecken kannst, bist Du schnell im Knast! Also besser eine Vor-Ort-Vollkasko Versicherung zusätzlich abschließen!

In der DomRep gelten irgendwie Gesetze nicht und Bestechung ist die Tagesordnung.

Die Übernahme des Autos dauerte somit recht lange, zumal ich auch jeden noch so kleinen Kratzer vor Abfahrt dokumentiert habe.

Ich nutzte die Maut-Umgebungsstrasse der Hauptstadt. Ist nicht ganz billig aber dafür kein Grosstadtverkehr! Und somit weniger Unfallgefahr!

Zum Lago Enriquillo dauert die Fahrt mehrere Stunden. Die beste Übernachtungsmöglichkeit bietet Dir das Hotel Las Marias de Neyba. Dieses befindet sich neben einer touristischen Lagune mitten im Urwald.

Hier hat es praktisch nur einheimische Urlauber, aber viele von ihnen leben in den USA. Sie kommen alle mit Autos an und sind sehr laut. Musik klingt aus den Lautsprechern der Autos. Action total und tagsüber ist es rappelvoll hier. Ausländer treibt es nicht hierher und das macht es interessant! Abends wird es ruhiger und nicht alle übernachten in dem Hotel. Dir wird ein volkstümliches Erlebnis der Einheimischen pur geboten!

Der Lago Enriquillo befindet sich westlich von Neyba. Es handelt sich um einen Salzsee, der 40 Meter unterhalb des Meeresspiegels liegt. Die Insel Cabritos kann besucht werden. Es leben hier neben Flamingos Nashornleguane und Spitzkrokodile.

Vom Besucherzentrum können Bootsausflüge zur Insel Cabritos inklusive Inselführung gebucht werden. Nützlich ist es, wenn Du Dich anderen Besuchern anschließt. Dann wird der Preis zwischen den Beteiligten geteilt. Der Ausflug dauert ca. 2 Stunden.

Weil das Ganze hier recht abgelegen ist, macht ein Mietwagen Sinn.

Am Folgetag fuhr ich weiter nach Cabarete am Nordufer der DomRep. Die Fahrt dauert ca. 8 Stunden. Es gibt eine Abkürzung durchs Gebirge und somit musst Du nicht nach Santo Domingo komplett zurückfahren.

Wichtig ist, dass Du für die Fahrt online bist. Somit benötigst Du eine E-SIM!

Die Millionenmetropole Santiago de Los Caballeros kannst Du umgehen! Jedoch durchfährst Du einige größere Städte.

In Cabarete befinden sich zwei Backpacker Hostel. Das Haupthostel WING CAMP befindet sich direkt am Strand und mitten im Ort. Es ist extrem einfach und Voluntäre triffst Du zeitweilig an.

Weil ich das Auto nicht über Nacht an der Straße abstellen wollte, entschied ich mich, im Hostel LAGUNA PARK, welches sich etwas außerhalb in einer Gated Community befindet, zu nächtigen. Dort hat es Parkplätze.

Wenn Du Leute treffen willst, so gehe ins WING CAMP.

Cabarete wird eher von jungen Leuten aufgesucht. Kitesurfen ist hier angesagt.

Am nächsten Tag fuhr ich weiter nach Las Terrenas. Dieser Badeort ist deutlich größer als Cabarete. Es existieren hier zwei Unterkünfte für Traveller. Das Hostel 23 mitten im Ort und unweit vom Strand und die Cabanas Fata Morgana.

Exkurs: Zwei interessante Stops zwischen Cabarete und Las Terrenas:

Unweit von Cabarete befindet sich der Blue Lake und die Lagune El Dudu. Letztere wird von adrenalingetriebenen Sportlern gerne aufgesucht. Funktionieren tut so ein Erlebnis Wassersportpark wie ein Themenpark.

Playo Pozo de Bojolo auf dem Weg von Cabarete nach Las Terrenas gilt als Badeort für Einheimische. Im Gegensatz zu Ausländern reisen diese mit ausgedienten Schulbussen aus den USA an. Die Gastronomie am Strand ist einfach. Die Strände sind am Wochenende rappelvoll!

Preislich sind beide Herbergen etwa gleich. Um Party zu machen und andere Traveller zu treffen gehst Du ins Hostel 23. Es hat nur einen Schlafsaal mit 10 Betten. EUR 20 für ein Bett ist es aber nicht wert! Es macht hier den Eindruck, dass sie dort keine älteren Traveller haben wollen. Älter heißt über 50!

Die holländische Gastgeberin im Fata Morgana ist sehr hilfsbereit und nett.

Die Cabanas sind Tipptopp! Auf dem riesigen Areal leben mehrere Hunde, Katzen und ein Esel!

Las Terrenas hat ein Nachtleben welches sich in den gastronomischen Betrieben am Strand abspielt. Sextouristen kommen hier auf ihre Kosten.

In Lateinamerika erlebte ich jetzt zum Beispiel auf der Straße zum 2. Mal, wie Prostituierte versuchen Männer zu erpressen, wenn sie keine Freier hatten und ihnen das Geld ausgeht.

Mir folgte am frühen Morgen vor einer Bäckerei eine Prostituierte, die zuerst den anderen Gast des Fata Morgana am Haken hatte.

Diese Prostituierte versuchte mich zu erpressen

Sie verfolgte mich bis zur Herberge und wollte Geld von mir. Dann bekam sie einen Tobsuchtsanfall! Mit Hilfe der Hausangestellten gelang es mir das Tor der Hotelanlage zu verschließen. Vermutlich war sie auf Drogen.

Mit Hilfe von Nachbarn rief sie die Polizei. Die kam nach einer Stunde zum Fata Morgana.

Die Frau, die schwanger ist, behauptete dass wir Sex miteinander hatten und ich sie nicht bezahlen würde! Sie tobte seit mehr als einer Stunde rum und war sehr aggressiv.

Ich musste mit zur Polizei. Die Gastgeberin war zu diesem Zeitpunkt unterwegs.

Auf der Polizeiwache angekommen, wurde ich bis zur Anhörung in eine Gemeinschaftszelle mit anderen Gefangenen gesperrt. Mir wurde alles bis auf die Geldbörse abgenommen.

Die Polizisten glaubten der Prostituierten nicht wirklich.

Dann griffen mich die anderen einheimischen Gefangenen in der Zelle an. Ich bekam Panik!

Die Gefangenen schlossen einen Pakt mit den patrouillierenden Polizisten. Ich kann US Dollar 500 bezahlen und bin frei.

Nach ca. 90 Minuten fand die Anhörung statt! Mittlerweile ist die Gastgeberin des Fata Morgana eingetroffen und wollte als Zeugin aussagen! Sie verlangte vom Polizeichef sich ein Beweisvideo der Kameras der Hotelanlage anzusehen. Sie wurde der Polizeiwache verwiesen.

Während der Anhörung gab der Polizeichef der Prostituierten und mir die Möglichkeit entweder den Fall gütig zu klären oder vor Gericht zu gehen.

Ich wollte natürlich aus der Nummer heraus und nicht tagelang auf eine Gerichtsanhörung warten. Diese hätte ich ggf. in U-Haft verbringen müssen oder die Polizisten mit Geld schmieren.

Final zahlte ich ca. EUR 70 an die Prostituierte und konnte gehen.

Mit der Hostel Gastgeberin fuhr ich auf dem Moped zurück ins Hostel. Polizisten folgten uns auf Motorrädern!

Ich versteckte mich im Hostel. Die Polizisten fragten nach mir und wollten sich US Dollar 500 Bestechungsgeld abholen.

Mittlerweile war es Mittag und die Polizisten gingen in die Mittagspause. Die Gastgeberin sagte, die Pause der Polizisten sollte ich nutzen um Las Terrenas zu verlassen. Ich wollte ja sowieso nach Jarabacoa weiterfahren.

Ich fuhr aus dieser Hölle weg! Das war ein Horrorerlebnis für mich! Korruption ohne Ende! Ich informierte die Deutsche Botschaft über das Geschehene. Aber außer mir eine Anwaltsliste zu geben, haben die mir nicht weitergeholfen.

Viele Allinclusive Hotelanlagen empfehlen ihren Gästen in der DomRep niemals alleine auf die Straße zu gehen. Ausflüge sollen nur mit einheimischer Reiseleitung in der Gruppe unternommen werden. Wer kein reiseerfahrener Traveller ist und kein Spanisch spricht, der hätte hier noch ein viel größeres Problem gehabt.

Nach Jarabacoa sind es ab Las Terrenas ca. 170 km. Jarabacoa ist für seine Wasserfälle bekannt. Früher existierte hier ein Backpacker Hostel. Heutzutage steigt man am besten im Hotel Brisas Del Yaque mitten im Zentrum (Parkplatz gratis) ab. Es hat viele Restaurants fussläufig.

Der Salto Jimenoa Uno ist offiziell für Besucher gesperrt, ich begab mich dennoch dorthin.

Den Salto Jimenoa Dos kannst Du aber besuchen.

Ich gehe davon aus, dass die Region Jarabacoa eher eine Wandergegend ist und deswegen viele Einheimische am Wochenende hierher kommen. In der Nähe leben sehr viele Menschen!

Nach 7 Tagen fuhr ich zurück nach Santo Domingo um das Mietauto wieder abzugeben.

An der Hauptstraße und unweit des Flughafens fahren Vans ab und bringen Dich Richtung Westen. Um nach Bayahibe zu kommen, muss ich mehrfach umsteigen. In Bayahibe nächtigte ich im Carribean Stay, welches eher ein günstiges Hotel für Paare ist, die auf eigene Faust reisen.

Von Bayahibe starten jeden Morgen tausende von Urlaubern auf die Traumstrandinsel Saona. Sie werden mit Reisebussen aus Punta Cana und auch Santo Domingo hergebracht.

Ich machte meinen Ausflug auf die Insel nur mit dem Boot und somit schlug der Ausflug nur mit EUR 40 inklusive Billigrum / Cola unlimited und einfachen Mittagessen zu Buche.

Alle weiteren Angebote, wie Lobster zum Mittag und Cocktails werden gnadenlos abkassiert.

Du fährst mit einem Boot und ca. 60 Touristen an Bord um ca. 10 h los und kommst ca. 11:30 h auf der Insel an. Dir stehen ca. 3 Stunden auf Saona zur Verfügung. Der Strand ist mehrere Kilometer lang und jede Essensausgabe ist nummeriert. Schließlich sehen alle Anlagen gleich aus.

Auf dem Weg zur Insel findet ein 20 Minuten Badestop statt.

Auf der Insel gibt es Massagen und auch Zöpfe werden geflochten. Schmuck wird verkauft. Alles sehr kommerziell!

Ich suchte selbstverständlich den Stranddealer! Und ich wurde fündig! Marihuana wird hier angeboten!

Saona ist ein Traumparadies! Es kommen jeden Tag mindestens 3.000 Sonnenhungrige hierher. Um 15 h sind alle wieder weg!

Den Rückweg legten wir mit einem Segelboot zurück. Laute Musikbeschallung. Es wurde getanzt und der Rum floss in Strömen!

Eigentlich ist die Insel Saona nichts für Traveller! Mainstream Urlauber, die für ein bis zwei Wochen dem Alltag entfliehen, bilden die Mehrheit hier ab!

Von Bayahibe fuhr ich mit öffentlichen Bussen nach Punta Cana. Das ist nur 80 km entfernt, aber die Hotelanlagen sind weit verstreut. Die Vans fahren zuerst durch die eigentliche Stadt, wo die Arbeiter leben, die in den Ressorts arbeiten. Diese Stadt ist ganz furchtbar und ca. 10 km von den Ferienanlagen entfernt.

Es hat mehr als 70 AllInclusive Ressorts, die sich bis ca. 20 oder 30 km rund um den Flughafen gruppieren. Dann hat es zahlreiche Gated Communities für Rentner und Ausländer, die hier länger verweilen. Dazwischen befinden sich Golfanlagen. An einer autobahnähnlichen Schnellstraße befinden sich zahlreiche Möbelhäuser und Shoppingmalks sowie Baumärkte, Immoblienmakler und Autohäuser.

Ich nächtigte im Eco & Art Hostel. Es handelt sich um das 2. größte Hostel der DomRep. Es gibt umliegend kaum Struktur von Restaurants und Geschäften. Die meisten Urlauber wohnen in den Ressorts und verlassen diese praktisch nicht.

Hier verbrachte ich meinen letzten Abend bevor ich morgens nach Cancun flog.

Ich packte einige VIP Bändchen ein und begab mich zum Impressive Punta Cana Resort. Dieses befindet sich direkt gegenüber dem Backpacker Hostel. Mit 654 Zimmern plus 255 Premium Suiten gilt es als ein recht großes Resort.

Über den Strand gelangte ich unentdeckt in die Anlage. Ich legte ein goldenes Fakeband an, mit dem ich in die Premium Bereiche der Anlage reinkam.

Zuerst begab ich mich zu den Pools, wo es Drinks gab. Diese schlossen gegen 18 h. Danach ging ich in eine VIP Lounge. Dort wurden sehr hochwertige Cocktails gemixt. Dann studierte ich einen Plan der Anlage.

Ich war noch nervös und hielt meine Augen auf, um nicht von Security Mitarbeitern, die dieses Paradies patrouillieren, entdeckt zu werden.

Es hat hier zahlreiche Premium Luxus Restaurants, für die Du extra reservieren musst.

Mein Abendessen nahm ich im Premium SB Restaurant ein. Dafür benötigst Du ein goldenes Bändchen! Essensauswahl groß aber solala! Kein Hummer, nur kleine Garnelen!

Dann war Show! Totaler Mainstream mit Playback! Später Disco im großen Foyer!

Die Gäste kamen größtenteils aus Lateinamerika und den USA! Kaum Europäer! Ich fand sie eher langweilig! Jeden Tag machen sie das Gleiche und verlassen das Resort nur selten, z.B. zur Insel Saona! Und dafür zahlst Du 1.000 EUR für eine Woche pro Person im Resort!

Die Anlage verliess ich betrunken wieder über den Strand. Nicht durch den Eingang, denn dort haben sie die Gästeliste! Am Strand war ein Security Mann! Ich zeigte kurz das Bändchen und ging weiter ins Hostel.

Ich verstehe nicht, warum so viele Menschen sich einen Urlaub in solchen Ferienanlagen wünschen. Am ersten Tag mag das ja recht nett sein, aber für 14 Tage? Vom Land und der Kultur bekommen sie nichts mit!

Ich plane die DomRep nicht nochmal zu besuchen. Das Groh des Landes ist mir zu Mainstream und bietet zu wenig Abwechslung. Die sonstigen Highlights suchte ich auf!

Kommentar verfassen