Putin der Märtyrer! Verschwörertum oder einfach ganz normal drauf sein!

Ich reiste aktuell mit Pelle aus Schweden für 10 Tage zusammen. Er ist, genau wie ich, geimpft und eher linksalternativ. Mit Esoterikern kann er nichts anfangen. Aufgrund meiner Erfahrungen in San Cristobal de las Casas, verzichtete er darauf, dorthin zu reisen.

Pelle lehnt Verschwörungstheorien ab. Er schilderte mir seine Erfahrungen auf einer Mexiko Reise, die nunmehr 30 Jahre zurückliegt. Damals galt Peace, Umweltschutz, Anti Atomkraft und Anti Rassismus als Basis für das Travellervolk.

Pelle fällt auf, wie sehr sich das Leben in den Hostels verändert hat. Drogen, Saufen, Verschwörungstheorien unter Ungeimpften und jetzt auch noch Putins Heldentaten! Nein, Anfang der 90ziger Jahre war die gesamte Szene schlichtweg anders drauf. Themen die als menschenverachtend gelten, wurden schlichtweg nicht geduldet.

Heutzutage kannst Du Dir so ziemlich jede geschmacklose Aussage erlauben, ohne angemacht zu werden.

Mexiko ist das Land, welches aufgrund seiner Covid-19 Nichtregeln, Verschwörer aus aller Welt anzieht. Rechtsextremismus ist gesellschaftsfähig.

Andererseits hat es eine große Anzahl Traveller, die geimpft ist und Putin genau wie Pelle und ich als Kriegsverrbrecher ansehen. Wir beide würden uns sehr freuen, wenn es jemanden gelingt, Putin zu töten.

Die normal denkenden Traveller bilden nach wie vor die Mehrheit der Reisenden. Aber in den Esoterik Hochburgen wie Estacíon Wadley, Mazunte und San Cristobal scheint das anders zu sein.

Mich überracht es, dass Hostelbetreiber ungeimpfte Gäste nicht ausschliessen. Ebenso dass es keinerlei Regeln gibt, was die Verbreitung von Verschwörungstheorien betrifft. Ich denke, dass das vor 30 jahren anders war. Damals hätte man Dich des Hostels verwiesen, wenn Du so etwas verbreitest hättest.

Es ist traurig mit anzusehen, wie sich die Backpackerszene vor allen Dingen in Mexiko verändert hat. Zumindest bekomme ich Feedback, dass es anderen Travellern auffällt, wie die Esoterikszene drauf ist.

Für mich galt Indien als eines der weltweit interessantesten Länder. Heutzutage trifft man dort genau das an, was die hässliche Fratze hier in Mexiko ausmacht.

Die Backpackerszene ist sehr auf Konsum ausgerichtet, eher unpoltisch und in Teilen rechtsextrem. Themen, die die Linke tangieren, sind ausgegrenzt. Ich denke, dass das im westlich geprägten Europa anders ist.

Pelle nannte mir einige Beispiele, wie er das Hostelleben vor 30 Jahren wahrgenommen hat. Es war eine völlig andere Welt.

Wir konnten auch nur deshalb zusammen reisen, weil wir politisch ähnlich drauf sind. Zu Lockdown Themen gab es in Schweden sowieso andere Ansichten als in Deutschland.

In Schweden gibt es eine Wählerschaft von ca. 20 %, die rechts aussen wählt. In der Fabrik, in der Pelle arbeitet, galt vor 35 Jahren, als er dort startete zu arbeiten, eine sehr linkspolitische Ausrichtung unter den Arbeitern. Heute ist das völlig anders.

Aber auch bei uns zeigt die Saarlandwahl, was Sache ist. Wie kann es angehen, dass die AFD die dritte Kraft im Saarland stellt und die anderen Parteien wie Grüne, Linke und FDP nicht mehr im Landtag vertreten sein werden.

Ende März 2020 habe ich mit Freunden kommuniziert, daß es in zwei Jahren Krieg in Europa geben wird. Ich habe das nicht näher begründet und keinen Zusammenhang mit der Pandemie skizziert. Ich hatte Recht!

Dann sagte ich allen, daß wir uns auf eine Inflation zubewegen. Auch das ist eingetreten.

Also nicht alles sind Verschwörungstheorien! Einige dieser Visionen erleben wir jetzt. Verschwörungstheoretiker in Mexiko, die der Querdenker Szene nahestehen, freuen sich, wenn sie in solchen Punkten Recht haben.

Ich werde mich alsbald auf meine Heimkehr vorbereiten. Dies will ich zu Gast bei meinen Freunden in den USA machen. Ich will nicht in ein tiefes Loch fallen, wenn ich wieder in Berlin bin.

März 2022

  • Ich treffe Pelle und wir reisen eine Zeit lang zusammen

Am 06.03.2022 kehre ich nach Mexiko aus Guatemala kommend zurück. Ich nehme den Nachtbus von Tapachula nach Oaxaca und fahre ein zweites Mal nach San Jose del Pacifico. Ja ich will in ein weiteres Pilzretreat gehen.

Am Folgetag treffe ich auf der Terasse des La Cumbre Hostels, welches komplett voll ist, eine Gruppe von Travellern, darunter auch Pelle und andere. Wir alle sind keine Kostverächter, was Drogen betrifft.

La Cumbre Hostel

Am 08.03.2022 nehme ich morgens ein Pulver mit Pilzsubstanzen ein. Aktuell ist keine Pilzsaison! Wir haben Traumwetter aber dafür keine frischen Pilze. Auch Pelle hat Trockenpilze gekauft. Im Laufe des Tages lerne ich Pelle näher kennen. Wir unternehmen, als wir wieder von unserem Trip herunterkommen, einen Ausflug nach San Mateo.

Sonnenuntergang im La Cumbre

In San Mateo ist heute Feria. Es gilt als das größte Fest des Jahres im Dorf. Musik, Feuerwerk, Böller, Kinderkarussels und reichlich Michelada, all das gehört auf eine Kirchweih.

Während unseres Ausflugs planen wir für die kommenden Tage zusammen zu reisen. Am 09.03.2022 fahren wir zusammen nach Huatulco und gehen dort in ein Hostel, wo ich letztes Jahr nächtigte. Grund für Huatulco waren meine Erlebnisse auf der Bootstour durch die schönen Buchten der Region.

Am Vortag erfahre ich, dass es ein All Inclusive Ressort gibt, welches keine VIP Bändchen ausgibt. Pelle ist bereiit mitzukommen auf ein Schmuggelabenteuer. Es gelingt uns in das Ressort vom Strand aus einzudringen. Wir werden aber von der Security angesprochen. Ich nenne die Zimmernummer 4020. Der Security Mitarbeiter scheint uns aber weiterhin zu folgen.

Pelle ist diese Situation unangenehm. Daher beschliessen wir, die Ferienanlage zu verlassen und gehen durch den Vorderausgang. Dort werde ich nach meiner Zimmernummer gefragt. Ich gebe wieder die 4020 an. Offensichtlich gab es keinen zwischenzeitlichen Kontakt zwischen der Security und dem Pförtner. Wir verlassen somit unbehelligt die Anlage.

Pelle betont, dass ich reichlich durchgeknallt bin. Ich erzähle ihm, dass ich VIP Partyschmuggler seit vielen Jahren bin und was ich dabei so alles erlebe. Auch wie viele Giveaways ich habe mitgehen lassen und was diese bei Ebay einbringen. Und wie oft ich Angela Merkel und Gerhard Schröder dort traf.

Am Folgetag habe ich einen Flug nach Mexiko City. Pelle will nach Boca del Cielo weiterreisen. Ich erkläre, wie er dort hinkommt. Wir beschliessen, uns in ca. 10 Tagen wiederzutreffen und gemeinsam zu reisen.

In Mexiko City besuche ich wieder den Fetischclub „Toms Leather“ und die Szenesauna „Roccio“, weil dort so viel abgeht. Stets nächtige ich im Casa MX Alameda Hostel, denn dort treffe ich interessante Gäste an. Verschwörer und Nichtverschwörer: Alle sind dort vertreten.

Queretaro

Am 13.03.2022 fahre ich weiter nach Queretaro und am Folgetag nach Estacíon Wadley. Queretaro hat mir stes gut gefallen und es hat ein sehr cooles Hostel, jedoch kein Partyhostel dort. Ich nehme bis nach Charcas Busse der 2. Klasse.

Es gelingt mir mehrfach, den Fahrpreis für Rentner einzufordern. Dieser gilt eigentlich nur für Mexikaner, aber ich schaffe es immer wieder, dieses Privileg auch für mich herauszuschlagen.

Zu meinen Erfahrungen im Peyote Retreat Dorf Estacíon Wadley schreibe ich in einem speziellen Beitrag.

Am 16.03.2022 reise ich weiter per Anhalter von Estacíon Wadley nach San Luis Potosi. Dort wohne ich wieder im coolen Sukha Hostel. Ich buche meinen Heimflug nach Berlin kostenfrei um. Statt Ende März nach Hause zu fliegen, so mache ich das jetzt erst im Mai 2022. Meine Freunde in den USA haben mich eingeladen, sie zu besuchen. Eine gute Sache, um mich auf das Leben daheim vorzubereiten. Zwei Jahre Nomadenleben sind eine lange Zeit.

Sotano de las Golondrinas

In Ciudad Valles mache ich einen Stop, um mir die zweite der beiden berühmten Höhlen reinzuziehen und die tausenden Vögel beim Einflug zum Sonnenuntergang zu erleben.

Tampico

Am 18.03.2022 fahre ich weiter nach Tampico und wohne im Hotel „Esmeralda“. Der Besitzer lädt mich zum Abendessen ein, als ich ihm erzähle, dass ich Reiseblogger bin. In Tampico gibt es kein Backpacker Hostel.

Tampico ist neu für mich. Ich wußte nicht, wie bedeutend diese Hafenstadt für die Geschichte Mexikos ist. Ich mache einige Ausflüge. In Tampico leben auch viele Krokodile und große Leguane am See. Auf einer Bootstour bekomme ich hunderte von Reptilien zu sehen.

Am 20.03.2022 fahre ich mit einem Billigbus (Medher) von Tampico nach Veracruz. Der Bus ist sauber und ordentlich und bietet reichlich Komfort und Beinfreiheit. Er ist halt etwas älter im Vergleich zu den Bussen von ADO.

Abends treffe ich Pelle auf dem Zocalo. Montag ist Feiertag. Heute ist reichlich viel los! Bands treten auf. Wir trinken Bier und Tequila. Pelle geht gegen Mitternacht zurück ins Hostel. Ich schaue mich weiter um und lande in einer queeren Bar. Und Frischfleisch bekomme ich auch!

Veracruz

Pelle und ich verbringen zwei Tage in Veracruz.

Am 22.03.2022 reisen wir weiter nach Tlacotalpan. Wir finden stets Übereinkunft, was wir besuchen wollen. Wenn es regnet, so ändern wir rasch die Planung. Wir entscheiden von Tag zu Tag!

Wir sind vom Alter her betrachtet, nicht so weit auseinander. Und Pelle ist Backpacker, so wie ich. Die Themen, die uns berühren passen bestens zueinander. Pelle hat eine völlig andere Vergangenheit wie ich. Er hat in jungen Jahren seine Traumfrau kennengelernt. Sie haben 4 erwachsene Kinder. Mittlerweile sind sie geschieden und Pelle widmet sich wieder seinem Hobby.

Luxus aber preiswert! Essen in Tlacotalpan

Pelle war zwischenzeitlich für 10 Tage in Chiapas unterwegs. Er besuchte dort Orte, die ich bereits kenne.

Wir beide trinken abends gerne! Meistens Bier, Tequilla oder Mezcal, aber auch einen guten Tropfen Wein. Das ein oder andere Mal gehen wir auch gut essen. So wie hier in Tlacotalpan. Für Pesos 320 bekommen wir ein sensationelles Meeresfrüchtegericht. Den Wein bringen wir selbst mit, denn der bessere Imbiss bietet das nicht an.

Am 23.03.2022 zieht es uns weiter nach Orizaba, einer Stadt, die ich noch nicht kenne. Wir wohnen im „Base Camp“, dem einzigen Hostel im Ort. Der Sohn der Familie hatte die Idee, aus dem großen Elternhaus ein Hostel mit 12 Schlafsaalbetten zu machen, um der Familie ein stabiles Einkommen zu garantieren. Heute ist das Hostel ausgebucht!

Am Folgetag fahren wir nach Puebla. Pelle war noch nicht hier. Ihm gefällt die Stadt sehr. Ich gebe Tipps, was er besuchen kann. Während er im Ampero Museum weilt, gehe ich zum Friseur.

Am Freitag Nachmittag besuche ich alleine die Szenesauna „Banos las Termas“. Pelle ist nicht schwul und somit ist der Schwitzkasten nur für mich!

Heute ziehen wir nach einem Luxusmahl auch mal eine „Line“. Ich hatte noch etwas vom Atitlansee dabei. Pelle gefällt die Karaokebar „Secrets“ sehr. Eine queere Location, die eher einfach gestriktes Volk anzieht. Aber die Gäste strahlen Glück aus!

Am 26.03.2022 geht es für uns nach Tepoztlan. Ich schaffe es endlich wieder, Rentnerrabatt für den Bus zu bekommen. Wir steigen in einem Hostel ab.

Tepoztlan ist bei „New Age“ Leuten sehr beliebt. Aber es ist auch ein Sauftourismusort für Wochenendgäste aus der nahegelegenen Hauptstadt. Praktisch fast jeder Besucher hat einen Becher mit Bier oder Cocktailmix dabei.

Hier habe ich mich selbst eingeladen!

Und da: Ich entdecke eine VIP Party, vermutlich eine Hochzeitsfeier. Pelle kneift! Ich gehe durch ein Loch im Zaun auf die Party. Ca. 400 Gäste, die sich untereinander nicht gut kennen sind anwesend. Ich setze mich auf einen freien Platz.

VIP Event

Nach ca. 10 Minuten kommt jemand mit der Gästeliste und fragt Tisch Nummer 25 ab. Dort sitze ich! Jemand von der Security begleitet mich raus. Ich treffe Pelle wieder und wir gehen einen Saufen. Bald werde ich wieder in Berlin sein. Die Landesvetretungen werden hoffentlich wieder ihre Sommerfeste durchführen. Dafür brauche ich Training, was Schmuggeln betrifft. Aber unsere Szene meidet gesetzte Dinnerevents mit Tischordnung!

Am Sonntag Nachmittag gehe ich alleine in den FKK Club „Tepoztspa“. Heute hat es ca. 24 Gäste! Einige Paare und somit nicht soviel Frischfleischauswahl! Bevor ich rein ging und Eintritt bezahlte, zählte ich die Autos auf dem Parkplatz. Denn ich muß wissen, ob es sich lohnt.

Schwuler Sex- und FKK Klub bei Tepotzlan

Die Ruinen oberhalb von Tepoztlan kann man auch nicht besuchen, nachdem es hier einen großen Waldbrand im Nationalpark gab.

Taxco

Am 28.03.2022 fahren wir nach Taxco und wohnen dort im „Hostal Amate“. Pelle als auch ich waren bereits früher mal in Taxco. Nachmittags besuchen wir die „Pozos Azules“. Ein toller Ausflug inklusive Sonnenuntergang.

Wir feiern unser Abschiedsessen in einem mediterranen Restaurant direkt neben der Kathedrale. Das Essen blieb hinter unseren Erwartungen zurück, denn da gab es anderswo Besseres. Taxco ist halt touristisch. In Tepoztlan begnügten wir uns mit Streetfood!

Am Folgetag heißt es Abschiednehmen. Pelle fliegt mit Air France 179 heim. Meinen Platz am Vortag überließ ich jemand anders auf eben dieser Flugnummer.

Ich begleite Pelle zum Airport. Wir gehen im Village beim Flughafen preiswert essen. Dort ist auch ein guter Friseur und sie weiß, wie man meinen Fischgrätenzopf pflechtet. Insgesamt 12 Tage reisten wir zusammen. Wir wollen uns zukünftig wieder treffen.

In diesen zwei Jahren traf ich Tali zusammen mit Andrej und jetzt auch Pelle. Und da waren noch Carrie und Aron, als auch Jane! Zaka und Brian ebenso, aber das ist lange her. Nicht zu vergessen, meine langjährigen Freunde aus den USA.

Ab dem 29.03.2022 bleibe ich für 4 Tage in Mexiko City. Ich schlafe, wie immer im Casa MX Alameda Hostel. Heute ist Dienstag und im „Toms Leather“ ist besonders viel los. Der Dienstag Abend ist Billigtag in dieser Fetischbar und die Hütte ist gerammelt voll.

Tapotzotlan Kloster

Die kommenden Tage arbeite ich an meinem Blog. Ebenso treffe ich ganz nette Leute im Hostel. Ich gehe in die Sauna „Banos Finisterre“, welche nicht so weit weg vom Hostel entfernt liegt. Zum Feierabend ist dort recht viel los. Heute ist Karaokeabend im Hostel.

Am 31.03.2022 mache ich einen Ausflug nach Tepotzotlan und besuche das Kloster und Museum „Museo Nacional del Virreinato“. Dieses ehemalige Kloster spielt eine große Rolle für die Unabhängigkeit Mexikos.

Ich fahre auch zum Aquädukt „Arcos del Sitio“. Einen Teil der Strecke lege ich per Anhalter zurück, denn es ist nicht so einfach dort hinzukommen.

Zum Sonnenuntergang finde ich rasch ein Auto und werde mitgenommen bis in die 70 km entfernte Stadt. Der Fahrer betreibt am „Arcos del Sitio“ eine Canopy Anlage.

Bald ist Ostern! Dann kommen viele Touristen, die die Seilrutschen nutzen werden. Er betreibt mehrere Freizeiteinrichtungen dieser Art in Mexiko. Wir essen Tacos auf der 2 stuendigen Rueckfahrt zusammen und führen ein interessantes Gespräch. Er hat noch einen seiner Mitarbeiter dabei.

Am Freitag gehe ich nochmal ins „Toms Leather“. Aber nur dienstags und samstags ist dort richtig viel los.

Den Freitag nutze ich für Erledigungen und Friseurbesuch. Denn am 02.04.2022 reise ich nach Chihuahua in den Copper Canyon.

2 Kommentare Gib deinen ab

  1. Martin Ullrich sagt:

    Hallo Matthias,

    schön von Dir zu hören. Du erlebst ziemlich viel. Ich erzähle Dir mehr
    Neues von mir wenn Du wieder in Berlin bist. Ich lehne auch
    Verschwörungstheorien ab sie haben was psychotisches und das ist bei
    Verschwörung nicht gut. Ich freue mich das Du in der politischen
    Wertewelt nicht so weit von mir stehst. Was der Putin da gemacht hat
    russische Panzer in ein anderes Land zu fahren und was daraus geworden
    ist ist schon sehr schlimm. Ich frage mich wie zumindest Russland und
    die westliche Welt da wieder raus kommen wollen. Putin und Heldentaten
    was ist das für eine Wahrnehmung. Wenn die Medienberichte so stimmen die
    vielen Toten.Aber Putin zu töten wird wohl keine Lösung sein er wird nur
    durch jemand Anderes der ähnlich drauf ist ersetzt.  Cäsar hat mir
    angeboten doch nach Peru abzutauchen aber ich habe hier zu tun. Ich
    finde vieles traurig. Was Ende der 80er Jahre passiert ist wird alles
    wieder so negativ verändert. Mehr Geld für Rüstung weniger Geld für
    Nahrungsmittel.

    Für heute alles Gute
    Martin

  2. Hallo Martin! Aktuell bin ich in Pittsburgh bei einem langjährigen Freund zu Besuch. Hier höre ich nichts von Verschwörung! Es hat keine Backpacker und Traveller Szene hier. Ich treffe auch keine Ungeimpften. Alle sind normal drauf. Ganz anders als in Mexiko! Die USA gelten als hochpreisig. Der Winter neigt sich erst jetzt seinem Ende. All das zieht keine Traveller an. Eine gute Therapie für mich, um mich auf das Leben in Berlin vorzubereiten. Frohe Ostern! Matthias

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