Uganda: voller Ueberraschungen und anders als Du glaubst

Ja ich bin in Uganda! Ich habe nicht auf Freunde gehört, die mich vor diesem Land gewarnt haben.

Zusammen mit Nixon

Nixon ist ein junger Tourguide, der über das Bushpig Hostel in Kampala “Walking Tours” für Trinkgeld anbietet. Er sagte mir dass Gesetze in Uganda auf Papier geschrieben stehen. Aber die Ordnungsmacht schaut nicht genau hin.

Als Beispiel hierfür sprachen wir über Drogenerwerb und Konsum während des größten Electronic Music Festivals in Ostafrika namens Nuege Nuege.

Das Festival zieht tausende Raver weltweit an. Drogen gibt es hier wie weltweit überall. Die Ordnungsmacht lässt es laufen.

Ein anderes Gesetz betrifft die LGBTIQplus Gemeinde. Das Gesetz ist grausam und mittelalterlich. Aber steht es nur auf dem Papier oder passiert das hier mit Queers, was die Nazis mit Juden und Sinti & Roma gemacht haben? Diese Frage kann ich weder einschätzen noch beantworten.

Uganda ist definitiv ein Traveller Land. Jinja gilt als Mekka für Backpacker. Das hiesige Nuege Nuege Festival , welches die queere Welt unterstützt, wird trotz staatlicher Kontroversen weiter erlaubt. Ein Antrag, das Event zu verbieten, wurde verworfen.

Im The Lawns Luxus Restaurant

Zum letzten Festival im November 2023 kamen über 60.000 Raver. Das Festival gilt als größte einzelne touristische Einnahmequelle in Uganda. Die meisten Besucher sollen hier lebende Expats sein.

Innerhalb von 24 Stunden nach meiner Ankunft am Flughafen Entebbe, lag mir die Strandbar “Freedom“ zu Fuessen. Bob Marley ist Name und Programm. Das Freedom in Entebbe ist ein Coffeeshop! Sprich: in Uganda kannst Du überall Drogen erwerben. Und Party gibt es auch!

Widersprüche und Vorurteile über ein Land über das wir eigentlich kaum etwas wissen.

Am Flughafen gab es praktisch keine Kontrollen! Jeder ist willkommen.

Im Via Via Hostel unweit des Airports verbrachte ich zwei Nächte! Entebbe hat den Zoo und den botanischen Garten. Die grüne Kleinstadt gilt als tropische Oase , wenn Du ankommst.

Kampala ist eine riesige und chaotische Metropole. Im Luxusviertel Kololo befindet sich das Bushpig Backpacker.

Das Bushpig Backpacker wirkt wie ein Corporate Hostel! Bewaffnete Security steht am Tor! Die Anlage nebst Parkplatz für Deinen SUV ist gut gesichert! Im Hostel hat es Restaurant und Bar. Events finden statt und am Samstag legte eine DJ Frau auf.

Kampalas Wahrzeichen sind die BodaBodas! Diese Motorradtaxen sind bestimmt in viele Unfälle verwickelt. Im Hostel kamen leicht verletzte Gäste nach einer Fahrt zurück.

Kings Palace Kampala

Ich nutzte auch die BodaBodas! Ich denke schon, dass Unfälle passieren! Verkehrsregeln hält keiner hier ein! Falschfahren und bei Rot über die Ampel, das ist hier üblich!

Mit Nixon machte eine Gruppe von 4 Travellern eine Zu Fuß Tour durch Kampala am 13.01.2024. Wir besuchten die große Moschee, den trubeligen Markt, Matatu Bahnhof und Teile der Neustadt.

Kampala hat Armut! Der Markt ist gewoehnungsbeduerftig! In der Gruppe macht es mehr Spaß da rumzulaufen! Und ich fühle mich sicherer mit den anderen!

Nixon ist 22 Jahre alt und arbeitet als Tourguide. Er berichtet viel über sein Land und die Zustände. Deswegen machte ich am Folgetag eine weitere Tour mit ihm zum Kings Palace und dem Uganda Museum.

Am 15.01.2024 fuhr ich mit einem fabrikneuen Luxusbus von Kampala nach Kabale. Trinity Busse kannst Du ohne Einschränkung nutzen. Die Fahrer arbeiten professionell und jeder Mitarbeiter trägt Uniform!

In Kabale wohnte ich im Riverside Resort Hotel. Dort verabredete ich mich mit Fabian, den ich bereits in Kampala traf.

Unsere Tourgroup mit Guides

Wir unternahmen am Folgetag eine Tour zum Lake Bunyonyi. Diese buchten wir im Hotel.

Im Einbaum Kanu über den See

Am See gibt es zahlreiche Lodges aber auch Hostel. Ich nächtigte im Black Cat Backpackers, einem deutsch geführten rustikalen Backpackers.

Es war sehr wenig los am See. Auffällig sind die zahlreichen Luxusunterkünfte hier. Angeblich kommen die Urlauber im Juli hier her. Einheimische sind dennoch kaum vertreten. Der Tourismus wird durch Ausländer geprägt!

Dorf am See

Ab Kabale buchte ich mein Gorilla Tracking! Im Vorfeld meiner Reise suchte ich nach Backpacker Unterkünften im Bwindi Impenetrable National Park (BINP). Davon gibt es nur Wenige!

Die Betreiberin des Black CAT Hostels sagte mir, dass Uganda kein Traveller Land ist. Überwiegend kommen Luxustouristen hier her, die aufwändige Tiersafaris buchen und pro Tag mehrere Tausend Euro zu Zweit aufwenden.

Uganda Nationalvogel

Eine 10 tägige Safari kostet im Budgetbereich mindestens EUR 200 pro Person und Tag.

Am Lake Bunyonyi

Die Bwindi Backpacker Lodge unterteilt sich in Cottages und Backpacker Unterkünfte. Ich bezahlte US Dollar 200 für 4 Nächte Vollpension. Dafür bekomme ich ein Zimmer mit Gemeinschaftsbad.

Bei der Ankunft gab es ein Upgrade für mich! Ich bekam das beste Cottage ! Dieses würde für 4 Tage Dollar 520 kosten.

Chamäleon

Ich bin der einzige Gast in der Lodge. Es hat nur für mich reichlich Personal hier.

Gorilla Tracking am 19.01.2024:

Berggorrillas

Zuerst müssen wir ins Ranger Zentrum. Dort werden Reisepass und Genehmigung für den Besuch der Berggorrillas kontrolliert.

Kannst Du das Gorilla Weibchen sehen?

Zuvor führen Bewohner des Dorfes Tänze für uns auf. Wir 8 Touristen, die heute hier sind, verdienen so viel an einem Tag, wie die Menschen des gesamten Dorfes in 10 Jahren. So krass dürfte der Unterschied sein. Daher sind wir sehr wichtig für das Überleben in einer der ärmsten Regionen der Welt, die von Touristen aufgesucht wird.

Volkstanz im Dorf beim Bwindi Park

Danach gibt es eine Einweisung!!insgesamt 8 Touristen sind hier. Mehr dürfen nicht, denn der Lebensraum für die Gorillas wird geschützt.

Wir werden in 2 Gruppen aufgeteilt. Ich bin in einer Gruppe zu dritt. Die Gorilla Familie, die wir besuchen heißt XMAS Group! Sie besteht aus 8 Berggorrillas , davon einem Silberrücken.

Dann bekommen wir je einen Helfer, der uns beim Bergsteigen hilft! Die Tour für mich mit 66 Jahren ist sehr anspruchsvoll! Daher sind die meisten auch jünger!

Diese Ranger begleiten uns

Es geht extrem steil den Berg herunter. Wir passieren ein Dorf, welches vom Teeanbau lebt. Die Menschen leben hier von 0,30 EUR Tageslohn! Sie verkaufen Gorilla Souvenirs an die Touristen. Mit Getränken verdienen sie am meisten, denn ein Wasser kostet 1 US Dollar!

Silberrücken

Der Abstieg ins Tal ist extrem anstrengend! Sehr steil und glitschig! Ich sehe nicht den Untergrund. Ohne den Helfer, den ich zugebucht habe, hätte ich mir die Knochen gebrochen.

Wir benötigen ca. 90 Minuten bis wir die Gorilla Familie im dichten Urwald erreicht haben.

Ja so etwas habe ich noch nie gesehen. Ich komme ganz dicht an Gorilla heran! Wir folgen der Gruppe für gut 1 Stunde! Mehr dürfen wir nicht!

Begleitet werden wir von 4 Rangern, 2 von ihnen haben Maschinengewehre dabei, für den Fall, dass wir auf Elefanten treffen.

Frau auf dem Acker

Desweiteren haben wir noch 3 Helfer die unser Gepäck tragen und beim Klettern helfen.

Auch der Rückweg ist für mich anstrengend, aber leichter zu bewältigen als bergab. Also wenn Du über 60 Jahre alt bist und fit bist, dann schiebe dieses Erlebnis nicht auf, vorausgesetzt Du willst Gorillas besuchen.

Meine beiden Begleiter führen ein Unternehmen in Deutschland und machen sogar 3 Gorilla Touren. Ihren einwöchiger Urlaub widmen sie den Riesen Primaten. Sie sind ca. 8 Jahre jünger wie ich!

Im Registrierungscamp

Die Tour kostet US Dollar 700 plus US Dollar 20 für den Helfer! Hinzu kommt Trinkgeld!

Desweiteren kaufte ich mir eine GoPro11 Black Hero mit Zubehör und neue Wanderschuhe . Das sind on Top nochmal EUR 700.

Vor der Bwindi Backpacker Lodge

Es darf nur eine begrenzte Anzahl an Besuchern täglich Berggorrillas besuchen. Ich schätze, dass es in Uganda nicht mehr wie 100 sind. In Ruanda kosten die Touren doppelt so viel. Die Besucherzahl darf wegen Unesco Welterbevorgaben nicht erhöht werden, um die Tiere zu schützen! Es ist damit zu rechnen, dass Gorilla Tracking teurer wird, da die Nachfrage steigt.

Dorf Kids am Trek!

Für mich war es ein sensationelles Erlebnis! Talking Heads „Once in a Lifetime“! Zumindest für mich!

Nachdem ich am 27.01.2024 wieder aus Ruanda kommend nach Uganda einreiste, wohnte ich für eine Nacht in Kisoro im Motel Santaviva.

Während der Fahrt in Musanze und über die Grenze nach Kisoro traf ich Erik aus Schweden. Er bereiste bereits 119 Länder! Ich hingegen komme nur auf 90 Länder!

Matatu

Der Inhaber des Motels in Kisoro vermittelte mir Francis von der Irungu Safari Lodge im Queen Elisabeth National Park.

Ich konnte somit meine Safari zusammenstellen. Mit dem ÖPNV bewegte ich mich am Folgetag zum Nationalpark!

Das Motel Santaviva gilt als populärer Backpacker Treff. Weitere Traveller konnten wir hier im Laufe des Abends begrüßen!

Meine Erlebnisse im Queen Elisabeth Nationalpark findest Du in diesem Blog in einem gesonderten Beitrag!

Am 30.01.2024 fuhr ich dann weiter nach Masaka. Dort existiert ein bedeutender Traveller Treff im Elite Backpacker Services.

Dieses ist ein hervorragendes Hostel mit Pool und Restaurant inklusive Tropenlandschaft.

Ich lernte dort zwei für mich interessante Traveller kennen. Einer von den beiden ist 49 Jahre alt. Beide reisten alleine.

Sammeltaxi mit Fahrer und 6 Fahrgästen

Am Folgetag fuhr ich mit BodaBoda, Sammeltaxi und Fähre auf die Sesse Inseln nach Kalangala.

Moderne Fähre! Kostenfrei ist die Überfahrt

Dort wohnte ich im Philo Leisure Gardens!

Wenn Kiffen Dein Ding ist, bist Du hier genau richtig! Saddam, der Koch der Herberge kann Dir Gras besorgen. Ein gut gedrehter Joint kostet nur 1.000 Uganda Schilling. Die Kosten fürs BodaBoda kommen oben drauf. Sprich: Für insgesamt Schilling 13.000 bekommst Du 10 Joints.

Das Marijuana wird auf der Insel Bugala angebaut. Sollte Dich die staatliche Ordnungsmacht erwischen, wäre es gut, wenn Du US Dollar 200 dabei hast und der Fall ist erledigt. Wer mit leichten Drogen in Uganda erwischt wird, kann schmieren! In den Knast wanderst Du nicht!

Die Sesse Inseln wurden weitestgehenst abgeholzt. Von dem dichten Urwald ist kaum noch etwas vorhanden. Statt dessen stehen jetzt dort Palmen in Reih und Glied. Mit ihnen wird Öl hergestellt. Somit triffst Du so einige Ölmühlen nebst großen Arbeiterwohnheimen an. Die Betreiberfirma kommt aus Indien.

Ich machte mit Saddam eine BodaBoda Tour über die Insel bis hin zum Pelican Beach. Dort hat es ein sehr ursprüngliches Dorf, wo Du gut filmen kannst.

Um Kalangala herum hat es einige Fischerdörfer! Ebenso Ressorts für Wochenendurlauber aus Kampala. Ich war in den 3 Tagen, wo ich hier war, einer der ganz wenigen Ausländer auf der Insel.

Kalangala wird mit einem modernen und sicheren Motorschiff mit Entebbe verbunden. Die Überfahrt kostet nur Schilling 14.000 in der 1. Klasse. Abfahrt ist täglich um 8 h. Ab Entebbe geht es um 14 h los. Die Überfahrt dauert 4 Stunden!

Bungee Jumping Anlage am Nil

Am 02.02.2024 fuhr ich nach Jinja, dem wichtigsten Traveller Ort in Uganda. Jinja befindet sich an der Quelle des Nils. Die ordentliche und grüne Stadt eignet sich ideal für Digital Nomaden. Es hat hier mehr Traveller als anderswo! Die Stadt ist easy und nur 82 Kilometer entfernt von Kampala.

1.Staustufe am Nil

Die Landstraße nach Kampala ist oft rappelvoll! Meine Fahrt dauerte knapp 5 Stunden mit dem Matatu. Die neue Brücke über den Nil macht architektonisch viel her.

In Jinja findest Du das populäre Jinja Backpackers. Dieses auch bei Gruppen beliebte Hostel bietet alles, was Du als Traveller suchst.

David und eine seiner Mitarbeiterinnen

Wer es etwas ruhiger mag, der steigt bei David im „Dorm on the Nile“ ab. Auch diese Herberge ist auf dem besten Stand und verfügt über eine tolle Panorama Bar mit Weitblick über den Victoria See. Hier darfst Du kiffen, Aber bitte nicht im Jinja Backpackers.

Tubing und einen „Durchziehen“

Die meisten Ausländer besuchen Jinja für die zahlreichen Extremsportangebote auf dem Nil. Hinzu kommt Bungee Jumping für US Dollar 115. Wildwasserrafting kostet USDollar 100, wenn Du vor Ort zum Durchführer des Rafting gehst. Die Agenturen verlangen meistens USDollar 130 bis 140, wobei der Shuttle ab Kampala inbegriffen ist.

Jinja ist bekannt für zahlreiche Kolonialhäuser und Villen. Sie sind aber praktisch alle verfallen. Für diesen Baustil scheint man hier niemanden begeistern zu können.

In Jinja wird donnerstags bis sonntags Nachtleben geboten. Traveller zieht es gerne ins Bourbon, welches aber eher ein Treff für Einheimische ist. Sprich, Touristen bilden nicht die Masse!

Über den Viktoriasee nahe der Nilquelle verkehren Fährboote zum westlichen Ufer. Diese kannst Du für wenig Geld nutzen. Drüben angekommen, erwartet Dich eine völlig ursprüngliche Welt im Dorf. Die Rückfahrt kannst Du mit einem BodaBoda machen. Dabei erlebst Du die alte Eisenbahnbrücke und den Zweiradsteg über den Nil (guter Fotostop).

Am 05. März 2024 komme ich nach Jinja aus Kenia kommend zurück. Ich schlafe wieder im Jinja Backpackers. Hier treffe ich Lawrence aus London. Er ist 43 Jahre alt und offen schwul. Er reist für mehrere Jahre als Traveller und unter anderem auch nach Ostafrika. Eines seiner Hobbies sind Eisenbahnen. Sein Lebenspartner stößt regelmäßig abschnittsweise auf seine Reisen zu.

Lawrence ist der erste offen schwul lebende Mann, den ich in Uganda treffe. Wir reden den gesamten Abend und haben uns auch noch eine Menge am Folgetag zu erzählen.

Solche Begegnungen zeigen mir, wie wichtig es für mich ist, in Hostels zu nächtigen. Denn gerade dort treffe ich interessante Leute.

Als nächstes fahre ich nach Kampala und wohne im Red Chili Peppers Hostel. Dieses ist bei weitem nicht so interessant, wie das Bushpig Hostel. Aber sie bieten die 3 tägige Murchinson Falls Safari an. Für Tourteilnehmer ist die Vornacht im Hostel kostenfrei.

Am 08.03.2024 starten wir die Safari direkt ab dem Hostel, welches weit ausserhalb von Kampala liegt. Die meisten Teilnehmer sind junge Volontäre, die in Kampala arbeiten. Sprich, prikelnde Atmosphäre kommt während der 3 Tage nicht auf.

Das Red Chili Peppers betreibt im Nationalpark ein Budget Safari Camp, welches am Wochenende rappelvoll ist. Essen und Getränke sind im Safaripreis nicht enthalten, wodurch die Essensqualität sich durch besseres Bezahlessen auszeichnet.

Am eindrucksvollsten war unser nächtlicher Besuch im Camp. Nilpferde durchkreuzten das Camp in der 2. Nacht! Sie kamen zahlreich und auch mit den Jungtieren. Ganz dicht bewegten sie ihre tonnenschweren Körper an den Zelten vorbei. Ich konnte ihre Schatten durch das Licht der Laternen sehen.

Murchinson Falls

Ich hatte natürlich Angst, dass sie das Zelt überrennen. Das könnte lebensgefährlich werden. Aber sie fressen lediglich Gras im Camp und durchstöbern es für knapp eine Stunde. Auf Toilette gehen, geht in dieser Zeit nicht. Nicht alle Campbewohner bekamen diesen ungebetenen Besuch mit. Sie schliefen! Am Frühstückstisch schilderten die Tatzeugen alles, was sie erlebt haben.

Tagsüber schlafen die Nilpferde im Nil! Aber nachts sind sie aktiv und auf Nahrungssuche.

Ansonsten verlief diese Safari so wie die in Kenia auch. Löwen hat es hier! Aber keine Zebras! Die Tour ist abwechslungsreich! Morgens auf die Pirsch gehen und am Nachmittag eine Bootstour auf dem Nil.

Mit dem Helikopter von Kampala nach Murchinson Falls N.P. für Reiche

Die restlichen Tage verbrachte ich nochmal in Jinja. Ich unternahm einen Ausflug zu einem Wasserfall des Nils. Dort wo die adrenalinsüchtigen Sportler Rafting unternehmen.

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