Mit dem Shinkansen in den Geschwindigkeitsrausch

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Japan: Sicherlich kein Land für Backpacker-Massentourismus. Aber ein Land für Pufferküsser allemal! Man nennt ihn Shinkansen, den japanischen Hochgeschwindigkeitszug. Auf ca. 2600 km werden 7 verschiedene Hochgeschwindigsstrecken, verteilt auf 2 Netze, betrieben.

Im Jahr 2014 hatte der Shinkansen einen Marktanteil von 57,4 % am weltweiten Verkehr von Hochgeschwindigkeitszügen, Tendenz jedoch fallend. Der Fuhrpark umfasst deutlich mehr als 400 Züge. Die Höchstgeschwindigkeit von 320 km/h wird lediglich abschnittsweise auf der Strecke des Töhuku Shinkansen erreicht. Die wichtigste Strecke bildet der Tökaido Shinkansen. Er fährt 285 km/h. Seine Strecke wurde 1964 eröffnet. Die Gebirgsstrecke des Hokuriki Shinkansen ist die neueste längere im Netz. Sie wurde 2015 eröffnet und erlaubt auf kurvenreichen Tunnelstrecken 260 km/h.

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Dieser Bahnhof ist von Haneda Airport leicht mit der Keikyu Linie (1 x umsteigen) erreichbar.

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YHT – Der schnelle Zug in Anatolien

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In der Türkei rasen in Spanien gebaute Hochgeschwindigkeitszüge durch die Landschaft. Eine Strecke verbindet Eskishehir 10 mal täglich mit Ankara. Das anatolische Konya wird seit einer Woche mit dem 309 km entfernten Ankara verbunden. Auf beiden Strecken benötigen die Rennzüge ca. 90 Minuten.

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