Majestätische Ruinen von Angkor

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Mehrere Tage verbrachten wir in Angkor um das riesige Gebiet der Ruinen zu besuchen.

Am Vorabend besuchten wir zum Sonnenuntergang die Ruinenstadt „Angkor Wat“, die als die größte und beeindruckendste der vielen Ruinenstädte gilt.

Die Größe und Ausdehnung der Anlage einschliesslich des Sees, der um die Anlage führt, ist unglaublich.

Am nächsten Tag besuchten wir dann das nahegelegene „Angkor Thom“ mit seinen zahlreichen Ruinen und einem beeindruckenden „Südtor“, welches eines von 5 Toren ist. Zwischen dem „Bayon“ und dem 1,5 km entfernten Südtor kann man auf Elephanten reiten.

Wir benötigten für die Besichtigung einen ganzen Tag. „Angkor Wat“ haben wir dann ein 2. mal besucht, weil empfohlen wird, zu verschiedenen Sonnenständen und -Richtungen, diese Anlage zu besuchen.

Die Anlage „Ta Prohm“ hat sich die Natur geholt. Riesige Bäume wachsen an den Mauern der Ruinen hoch. Dies ist eine sehr stimmungsvolle Anlage, die auf keinem Fall bei einem Besuch von Angkor fehlen darf.

Wir mieteten uns ein Tuk Tuk mit Fahrer für den ganzen Tag. Es gibt keine öffentlichen Verkehrsmittel. Man muß also Tuk Tuk fahren oder sich ein Fahrrad mieten. Angkor ist sehr weitläufig und viele Kilometer werden abgefahren.

Die Ruinenstadt entspricht einer Größe vergleichbar der maltesischen Inseln.

Abends geht es dann ins Getümmel von Siem Reap, der Touristenstadt. In den zahlreichen Gassen von „Psar Chas“ hat es unzählige Restaurants, Shops, Massageeinrichtungen und Touranbieter. Danach ruft die „Pub Street“ in ihre riesigen Kneipen. Hier herrscht ein Rummel wie auf dem Ballermann. Man würde eher einen Strandort als eine Ruinenstadt vermuten.

Die Tuk Tuk Fahrer wollen einen gerne vor dem Weg ins Hotel in eines der zahlreichen Bordelle fahren bzw. Prostituierte besorgen. Auch Drogen stehen im Programm der Tuk Tuk Fahrer. Dann immer die Frage, was wir am nächsten Tag vorhaben. Es gibt tausende von Tuk Tuk Fahrern, die um die vielen Touristen buhlen. Taxis sind Luxusvarianten und man sieht sie eher wenig.

Backpacker Feeling, wie in Guatemala bzw. Nicaragua ist hier Fehlanzeige. Siem Reap ist absoluter Kommerz, wo Backpacker zwar hinfahren aber eher untergehen. Viele der Touristen kommen direkt vom Badeurlaub aus Thailand hierher. Täglich werden viele Flüge aus Thailand mit verschiedenen Gesellschaften angeboten. Fast alle Tuk Tuks bieten Werbeflächen an, auch die der Fluggesellschaften. Westliche Touristen schlagen hier ein Schnäppchen. Alles ist sehr sehr preiswert. Ein großes Abendessen mit Bier ist für unter 7 Euro zu haben. Ständig gibt es „Happy Hour“ und dann ist ein Bier für Euro 0,40 zu finden.

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