Morelia: eine weitere Perle kolonialer Architektur

Morelia hieß früher Valladolid. Seit 1828 trägt sie den Namen von José María Morelos y Pavón, dem 3. wichtigsten mexikanischen Unabhängigkeitsführer, nach Hidalgo und Allende.

Die Stadt trägt die Farbe des Buntsandsteins,ähnlich wie man es in Südhessen sehen kann. Die meisten Häuser entstanden im 18. Jahrhundert. Somit verfügen die Häuser meistens über mehrere Stockwerke. Neben der Kathedrale gibt es den Plaza de Armas und auch ein Acueducto, wie ihn viele Kolonialstädte besitzen.

Jede mexikanische Kolonialstadt hat ihren eigenen Charakter und ist somit unverwechselbar. Morelia ist vielleicht nicht ganz so spektakulär wie andere Kolonialstädte, ist aber neben Puebla und Queretaro eine besonders große Stadt. Ich hielt mich nur einen Tag in dieser Stadt auf.

Interessant ist das Bussystem. Es wird im Wesentlichen durch Vans bedient. Diese sind durch Farben und innerhalb dieser durch untergeordnete Nummern gekennzeichnet. Es gibt mindestens 10 Farben und dann die Nummern. Die Linien fahren alle paar Minuten.

Ich wohnte im Backpacker Hostel in der Calle Allende. Dort traf ich Martin aus Heilbronn. Er hat auch die Welt bereist und kennt Asien sehr gut. Wir waren abends zusammen Essen.

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