Aguascalientes: willkommen bei Nissan

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Vom Flughafen in Guadalajara fuhr ich direkt mit dem Bus nach Aguascalientes. Die Strecke von 240 km schafft der Bus auf der Autobahn in 3 Stunden inklusive Militärkontrolle. In Guatemala benötigt man 6 Stunden für die gleiche Strecke. Ich genieße es, wieder in modernen und komfortablen Bussen zu reisen. Mexiko ist schlichtweg reicher als Guatemala.

In Aguascalientes wohnte ich in einem Einfachsthotel direkt am zentralen Park bei der Kathedrale. Es gibt hier ein studentisches Leben am Abend ohne Touristen. Die Bars gleichen denen in spanischen Großstädten. Nach 22 h fand ein großes Fahrradkorso mit mehr als 500 Radlern statt.

Die Stadt ist gepflegt und es gibt einige Boulevards mit Radwegen, die neu angelegt sind. Die Welt sieht hier definitiv anders aus als in Zentralamerika. Um die Stadt herum ziehen sich große Shopping-Malls und sogenannte „Residenciales“. Das sind gesicherte Wohnviertel für die Mittelschicht. Es hat einiges an Industrie. Am Stadtrand wird viel gebaut.

Das Kolonialviertel ist eher klein aber in gutem Zustand. Es hat zahlreiche Bars aber auch gehobene Restaurants. Die Luxushotels liegen teilweise außerhalb in Nähe zu den Shopping Zentren. Somit sind sie für Touristen uninteressant. Aber die Leute, die dort übernachten sind eher Anzugträger, die ihre Termine wahrnehmen müssen. … und Nissan produziert außerhalb der Stadt in einem riesigen Werk. Man fährt hier auch Nissan. Zumindest die Polizei hat welche.

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