Cajanarca: Stadt des Goldes und verseuchten Wassers

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Cajamarca liegt im Norden Perus. Die Stadt galt früher neben Cusco als die wichtigste Stadt Perus. Grund dafür sind die riesigen Mengen an Gold, die hier auch heute noch lagern. Bis zu 6800 Menschen arbeiten in den Minen rund um die Stadt. Aber seit November 2011 wird nicht mehr gearbeitet. Täglich gibt es Demonstrationen. Die Polizei ist in höchster Alatmbereitschaft. Die Arbeitsweise in den Minen sorgt für Umweltverschmutzung und verseuchtes Trinkwasser. … und Wasser ist wichtig für die Bauern, die das fruchtbare Land bestellen.

Cajanarca gilt als eine der schönsten Kolonialstädte im Land. Die Plaza de Armas wird geprägt von den 2 Kirchen. Überall hat es koloniale Häuser. In vielen befinden sich Hotels. Es gibt einige Museen und Klöster.

Ganz in der Nähe der Stadt hat es heisse Quellen und Bäder, die Banos de Inca.

Die Umgebung ist geprägt von Ruinenstädten, aber auch Orten, die für ihre Landwirtschaft berühmt sind.

Nach Cajamarca kommen vergleichsweise nur wenige Touristen, obwohl es einen Flughafen hier hat. Zahlreiche Backpacker fahren lieber gleich von Lima aus direkt ins Partyhostal zu Mancora. Dabei hat Cajamarca wirklich viel zu bieten.

In Cajamarca wurde am 26.7.1533 der Inka-Führer Atahualpa von den Spaniern auf dem Hauptplatz gehängt.

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