Mancora in Nordperu: die Seele baumeln lassen

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Mancora gilt unter Backpackern als Geheimtip. Hier kommt man zum Faulenzen her. Es gibt den besten Strand für Surfer in Peru. Viele nette Hotels laden zum Verweilen ein.

Auf der anderen Seite gibt es hier mehr Drogen als anderswo. Viele Taxifahrer leben vom Kokainhandel, nicht vom eigentlichen Job. Selbst ein kleiner Supermarkt verkauft Drogen. Er liegt direkt gegenüber dem grossen Partyhostel „Loki“.

Roland und ich wohnten in einer sehr schönen und ruhigen Bungalowanlage. Der Besitzer ist Hundeliebhaber. Er besitzt 2 grosse Mastiffs der Rasse „Great Dane“. Ein 3. Mastiff lebt am Strand. Sie sind alle miteinander verwandt. Die beiden Rüden im Hotel sind sehr lieb zu den Gästen, allerdings sind sie in die Jahre gekommen. Allzulange werden die wohl leider nicht mehr leben.

Aber nach ein paar Tagen wird es hier auch langweilig, zumal wir nicht surfen. … und surfen ist neben den vielen Parties im Loki Hostel die Hauptbeschäftigung hier. Weil wir nicht im Loki wohnten, durften wir auch nicht auf die Parties. Diese haben wir beide im Alter von über 50 aber auch nicht vermisst. Viele Leute im Loki interessieren sich eher für Drogen und Saufen als für gutes Essen bzw. Kultur.

Der Besitzer des Loki, ein Deutscher aus der Nähe von Hamburg, freut sich schon auf die EM. Dann wird er sein Hostel in eine riesige Public Viewing Area verwandeln und sicherlich viel Bierumsatz einfahren.

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