San Cristobal de las Casas und die Indegena Dörfer

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San Cristobal de las Casas bildete meine letzte Station in Mexiko auf dem weiteren Weg gen Südosten.

Die Stadt ist überschaubar. Es hat sehr viele Backpacker hier. Die beiden Fussgängerzonen bieten eine perfekte Infrasstruktur, auch die für gehobene Ansprüche.

Zu den Indigena-Dörfern habe ich 2 Ausflüge gemacht. Eine mit einem sehr kompetenten Führer namens Raul, der andere 2 Tage später hoch zu Ross.

Am interessantesten ist die Kirche von Chamula. Dort werden Hühnern die Hälse abgewürgt und dies im Rahmen einer spiritistischen Szeremonie.

Wir erfuhren durch Raul sehr viel über die Dorf-Autoritäten, besuchten den Dorf-Knast und den Friedhof. Bei einer Dorf-Autorität waren wir zu Gast.

Ein 2. Dorf namens Zinacantán besuchten wir ebenso mit Raul. Dort waren wir zu Gast bei einer Famile und besuchten eine katholische Kirche. Zinacantán wirkt viel aufgeräumter als Chamula, ist aber auch weniger interessant.

Der Pferdeausritt ermöglichte direkte Einblicke in die von Landwirtschaft geprägten kleinen Dörfer.

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