Batopilas Höllentour: 2000 Meter bergrunter, 914 Meter bergauf

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19.12.2012: Casitas – Batopilas, km 67, Höchstgeschwindigkeit 47 kmh, Tageshöe 914 Meter, max. Höhe 2314 Meter, max. Tiefe 501 Meter

Eiseskälte inklusive Eis und Schnee am Morgen, in den tiefer liegenden Regionen dann warmes Wetter bei strahlendem Sonnenschein.

Diese Adrenalin Tour ist nur etwas für Hardcore-Radler. Vor 3 Jahren habe ich die Tour mit einem Mietrad unternommen. Die ganze Nacht vor der Tour hat es geregnet. Diesmal alles perfekt: eigenes Rad, super Wetter. … und viel weniger anstrengend!

Höchstkonzentration erforderlich. Es geht immer bergab oder bergauf, niemals auf der Ebene. Immer Piste, keine Strasse! Das Rad muss eine Höchstleistung bringen (Bremsen, Rahmen, Lenker, Reifen, Speichen). Alles wird extrem beansprucht. Nach der Tour das Rad komplett durchgecheckt: Alles o.k. Kosten für kleine Reparatur (nach der Tour) plus Checkup Euro 2.

Auf der Höllentour einen Radler getroffen, der von Alaska nach Argentinien rollt. Der hat das Ganze noch bergauf gemacht.

In Batopilas blieb ich 3 Tage. Kleine Ausflüge, u.a. zur Satewo Mission. Batopilas ist eine alte Silberminen-Stadt mit Kolonialhäusern, die einst bessere Zeiten erlebt hat.

Rückfahrt morgens um 5 h im Dunkeln. Rad wird auf dem Dach des Vans transportiert.

Batopilas bildet für Radler den ultimativen Kick in Latein-Amerika.

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